Sonntag, 22. März 2009

Ziel: Baltimore




Im Auge des Europäers sieht vielleicht die Stadt von Baltimore nicht zu spannend aus, besonders für Studenten, die wenig Zeit für Erforschung haben. Aber man kann verwundert werden, wie viele angenehme Geheimnisse in dieser Stadt liegen.

Während der Frühling-Ferien hatte ich, in der Tradition des armen Auslandstudenten, in Uni geblieben. Und deswegen in eine Bemühung, gegen der Langweiligkeit zu kämpfen, flüchtete ich nach jeder Möglichkeit für Spaß. Und enttäuscht war ich nicht. In Baltimore gibt es eine große Auswahl von Restaurants jeder Küche, richtig „Hip“ Nachbarschaften wie Hampden und Mt. Vernon, eigenartige und originelle Magazinen, und auch Nachtklubs, die den gelangweilten Student befriedigen können.

Trotz der Vielfalt der Wählen für Unterhaltung, gibt es noch eine Dimension dieser Stadt, die den Besucher anlockt; namentlich, das Gefühl der Realität das diesen Ort unterschiedlich unter anderen Städten in den USA macht. Die Armut, die Kriminalität, und der offensichtliche Gegensatz zwischen Klassen lassen Baltimore kein Beispiel einer abgeschliffenen Gemeinschaft sein, wo diese Realitäten nur entfernt liegen. Deswegen hat Baltimore ein Charakter, eine Atmosphäre vielleicht, die man immer fühlt. Und in dem Land der Gesichtslosigkeit, des Unternehmens und der Isolierung, finde ich diesen Charakter begrüßend.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen