Sonntag, 22. März 2009

Ziel: Baltimore




Im Auge des Europäers sieht vielleicht die Stadt von Baltimore nicht zu spannend aus, besonders für Studenten, die wenig Zeit für Erforschung haben. Aber man kann verwundert werden, wie viele angenehme Geheimnisse in dieser Stadt liegen.

Während der Frühling-Ferien hatte ich, in der Tradition des armen Auslandstudenten, in Uni geblieben. Und deswegen in eine Bemühung, gegen der Langweiligkeit zu kämpfen, flüchtete ich nach jeder Möglichkeit für Spaß. Und enttäuscht war ich nicht. In Baltimore gibt es eine große Auswahl von Restaurants jeder Küche, richtig „Hip“ Nachbarschaften wie Hampden und Mt. Vernon, eigenartige und originelle Magazinen, und auch Nachtklubs, die den gelangweilten Student befriedigen können.

Trotz der Vielfalt der Wählen für Unterhaltung, gibt es noch eine Dimension dieser Stadt, die den Besucher anlockt; namentlich, das Gefühl der Realität das diesen Ort unterschiedlich unter anderen Städten in den USA macht. Die Armut, die Kriminalität, und der offensichtliche Gegensatz zwischen Klassen lassen Baltimore kein Beispiel einer abgeschliffenen Gemeinschaft sein, wo diese Realitäten nur entfernt liegen. Deswegen hat Baltimore ein Charakter, eine Atmosphäre vielleicht, die man immer fühlt. Und in dem Land der Gesichtslosigkeit, des Unternehmens und der Isolierung, finde ich diesen Charakter begrüßend.

Montag, 2. März 2009

Operation Gleichberichtigung


Die Probleme jeder Gesellschaft sind chronisch. Sie ändern sich wenig, nur manifestieren sie sich anders, entsprechend der Zeit und dem gesellschaftlichen Zustand. Deswegen sind die Reaktionen zu diesen Problem, und die Bewegungen die ihre Produkte sind, genauso relevant heute wie früher.

Eine dieser Bewegungen ist die Heidelbergische Hip-Hop Gruppe „Advanced Chemistry“, die im Jahre 1987 gegründet wurde, und ihr letztes Album in 1995 herausbrachte. Das Trio war aus Toni L, mit italienischen Wurzeln, MC Torch, ein Haitianer, und Linguist, mit Hintergrund von Ghana, alle Deutsche Staatsbürger, bestehen. die heutige Jugend nicht noch geboren war, sprach diese Gruppe über Ausländerfeindlichkeit, Staatsbürgersrechte und die deutsche Gesellschaft im Allgemeinen. Mit dem Lied „Fremd in eigenen Land“ hatte das Trio einen großen Eindruck auf der deutschen Musikszene hinterlassen, als die erste Hip-Hop Musikern, die solche Themen diskutierten. Deswegen haben sie den Weg für viele andere Musiker der nachherigen Generation geöffnet.

Die Themen der Lieder von Advanced Chemistry sind sehr um den Zustand der Immigranten zentriert, und fördern den Respekt zwischen aller Teile der modernen deutschen Gesellschaft. Was diese Gruppe einzigartig macht, ist das große deutsche Bestandteil der Musik und der Liedtexten. Trotz ihrer Kritik an die deutschen Regierung und Gesellschaft, begünstigt die Gruppe eine subtile Art von Patriotismus, und will immer die Musik mit einem deutschen Element hineingießen.


Lied: "Operation Artikel 3"
http://www.youtube.com/watch?v=zpKh49WWEc0&feature=related